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	<title>Strümpfe Jungbusch</title>
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	<description>the supper artclub</description>
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		<title>The 5th supper ALLEsglück</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Experimente zum Glück
Vernissage :  Freitag 04.05.2012 Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr

Ausstellungsdauer: 04.05. – 19.05.2012
„Ich fand, dieses Wort habe trotz seiner Kürze etwas erstaunlich Schweres und Volles, etwas, was an Gold erinnerte, und richtig war ihm außer der Fülle und Vollwichtigkeit auch der Glanz eigen, wie der Blitz in der Wolke wohnte er in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Experimente zum Glück</strong></p>
<p><strong>Vernissage :  Freitag 04.05.2012 Lounge &amp; Drinks </strong><strong>ab 20 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-575"></span></p>
<p>Ausstellungsdauer: 04.05. – 19.05.2012</p>
<p>„Ich fand, dieses Wort habe trotz seiner Kürze etwas erstaunlich Schweres und Volles, etwas, was an Gold erinnerte, und richtig war ihm außer der Fülle und Vollwichtigkeit auch der Glanz eigen, wie der Blitz in der Wolke wohnte er in der kurzen Silbe, die so schmelzend und lächelnd mit dem GL begann, im Ü so lachend ruhte und so kurz, und im CK so entschlossen und knapp endete. Es war ein Wort zum Lachen und zum Weinen, ein Wort voll Urzauber und Sinnlichkeit …“  						</p>
<p>Hermann Hesse</p>
<p>Specials: Glücksikaner &#038; Tombola zum vergoldeten Schamhaar</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dany Bober Eine Jüdische Zeitreise</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-05/dany-bober-eine-judische-zeitreise</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Lied &#8211; Geschichte &#8211; Jüdischer Humor
Donnerstag 17.05.2012 ab 20 Uhr, Eintritt frei

Jüdische Kultur ist schon aufgrund ihrer unterschiedlichen geographischen und historischen Bezüge sehr vielfältig. Dies gilt auch für die Musik. Mit der Katastrophe des Nationalsozialismus kam die Entwicklung jüdischer Lieder in Europa weitgehend zum Erliegen. Heute denken viele in diesem Zusammenhang sofort an Klezmer &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lied &#8211; Geschichte &#8211; Jüdischer Humor</p>
<p>Donnerstag 17.05.2012 ab 20 Uhr, Eintritt frei</p>
<p><span id="more-586"></span></p>
<p>Jüdische Kultur ist schon aufgrund ihrer unterschiedlichen geographischen und historischen Bezüge sehr vielfältig. Dies gilt auch für die Musik. Mit der Katastrophe des Nationalsozialismus kam die Entwicklung jüdischer Lieder in Europa weitgehend zum Erliegen. Heute denke<span style="display: inline;">n viele in diesem Zusammenhang sofort an Klezmer &#8211; Musik. Dass jüdische Musik viel mehr beinhaltet zeigt Dany Bober auf vielfältige Weise. Dany Bober ist 1948 in Israel geboren. 1956 remigrierten seine Eltern mit ihm in die Geburtsstadt seines Vaters, Frankfurt am Main. Seit 1976 lebt er in Wiesbaden.</span></p>
<p>Für seinen Vortrag &#8220;Eine Jüdische Zeitreise&#8221; hat Dany Bober die in der Zeit der Weimarer Republik auf deutschen Kleinkunstbühnen beliebte Form des &#8220;Features&#8221; gewählt. Hierbei tragen die unterschiedlichsten Stilelemente wie Lieder, Berichte, Mundartgedichte und Humor zu einem kurzweiligen und informativen Abend bei.</p>
<p>Die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; schrieb: &#8220;&#8230;. Ein Abend der zeigte, dass Unterhaltung durchaus was mit Haltung zu tun hat. Und dass es möglich ist, ein ernsthaftes Thema auch ohne die durchkonstruierte Handlung eines Theaterstückes publikumswirksam auf die Bühne zu bringen.</p>
<p>Von teilweise eigenen Vertonungen der Psalmen König David und Salomo führt sein Programm über das babylonische Exil, die hellenistisch-römische Zeit und das mittelalterliche Spanien zu den jiddischen Volksweisen Osteuropas. Zwischen den Liedern erzählt Dany Bober die Geschichte, die den Rahmen zu seinen Liedern bildet. Anekdoten, Prosa und Gedichte aus dem jüdischen Frankfurt am Main und Berlin des 18ten und 19ten Jh. runden das Feature liebevoll-ironisch ab.</p>
<p>Einlass ab 20 Uhr</p>
<p>Beginn 21 Uhr</p>
<p>Eintritt frei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The 4th Supper  Weimer &amp; Weber</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-04/the-4th-supper-2012-weimer-weber</link>
		<comments>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-04/the-4th-supper-2012-weimer-weber#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[ Malerei
Vernissage :  Freitag 13.04.2012 Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr

Ausstellungsdauer: 13.04. – 29.04.2012
Olga Weimer und Marcel Weber kultivieren bewusst einen Stilmix, der zwischen verschiedenen Maltechniken und Grundproblemen der Malerei von der Zentralperspektive bis zur Abstraktion die Geschichte der Malerei rezitiert.
Durch die Fragmentierung der Leinwand, der Bildträger wird aus Leinwandfragmenten zusammengesetzt, wird das Bild in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Malerei</strong></p>
<p><strong>Vernissage :  Freitag 13.04.2012 Lounge &amp; Drinks </strong><strong>ab 20 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-568"></span></p>
<p>Ausstellungsdauer: 13.04. – 29.04.2012</p>
<p>Olga Weimer und Marcel Weber kultivieren bewusst einen Stilmix, der zwischen verschiedenen Maltechniken und Grundproblemen der Malerei von der Zentralperspektive bis zur Abstraktion die Geschichte der Malerei rezitiert.<br />
Durch die Fragmentierung der Leinwand, der Bildträger wird aus Leinwandfragmenten zusammengesetzt, wird das Bild in Einzelsegmente zerteilt. Die Wahrnehmung pendelt zwischen einer ganzheitlichen Wahrnehmung und der einzelner Segmente. In einem bewussten Akt wird so das Bildkontinuum zum Thema, es entsteht ein Bild im Bild.<br />
Der Bildraum erscheint diffus und durchscheinend, Gebilde, die an Wolken und Nebel erinnern, suchen die „Form im Formlosen“ und ziehen in die unbewegte, graue Fläche.<br />
Auf diesem Hintergrund entstehen figürliche und organisch abstrakte Formen, die nach klassizistischen Vorbildern komponiert sind und zentralperspektivisch angeordnet den diffusen Bildraum durchdringen. Die Komposition wird von dekorativen Ornamenten überlagert, die zusätzlich eigene Strukturen über das Motiv legen und somit die Figuration  auf die Abstraktion zurückführen.</p>
<p><a href="http://www.marcelgunterweber.de" target="_blank"><strong>Weimer &amp; Weber</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DESOLAT PRÄSENTIERT DER RÄUBER UND DER PRINZ</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-03/desolat-prasentiert-der-rauber-und-der-prinz</link>
		<comments>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-03/desolat-prasentiert-der-rauber-und-der-prinz#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetztmusikfestival 2012 FR., 30.03.2012Beginn: 21:00 Uhr / Einlass: 20:00 UhrEintritt: frei

Moogwalzer, Jagd auf den Hirsch – das Duo „Der Räuber und der Prinz“ zeigt sich nicht nur bei der Namensgebung ihrer Werke kreativ,auch in ihren Produktionen sind die Düsseldorfer vielseitig. Angefangen von monumentalen Arrangements über den Einsatz antiquierter Vintage-Synths bis hin zu Einflüssen aus Poesie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetztmusikfestival 2012 </strong><br style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; padding: 0px; margin: 0px;" /><em>FR., 30.03.2012<br style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; padding: 0px; margin: 0px;" />Beginn: 21:00 Uhr / Einlass: 20:00 Uhr<br style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; padding: 0px; margin: 0px;" />Eintritt: frei</em><br />
<span id="more-549"></span></p>
<p>Moogwalzer, Jagd auf den Hirsch – das Duo „Der Räuber und der Prinz“ zeigt sich nicht nur bei der Namensgebung ihrer Werke kreativ,<br style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1em; padding: 0px; margin: 0px;" />auch in ihren Produktionen sind die Düsseldorfer vielseitig. Angefangen von monumentalen Arrangements über den Einsatz antiquierter Vintage-Synths bis hin zu Einflüssen aus Poesie und Literatur – „Der Räuber und der Prinz“ operieren stets an der Schnittstelle verschiedener Genre und überschreiten dabei nur allzu gerne die Grenzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UNREIN 5  xxx &#8211; Lesung claudius kaboth</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-03/unrein-5-xxx-lesung-claudius-kaboth</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag 24.03.2012
Beginn 21 Uhr

Als Special zum Jetztmusikfestival 2012 wird Strümpfe Hausleser und DJ Claudius Kaboth zu UNREIN 5 wieder Literatur unter der Gürtellinie vorstellen und in seiner einzigartigen multi-medialen Art und Weise zum Besten geben.
Schamrote Köpfe sind an diesem Abend garantiert!
Adults only!
Einlass 20 Uhr
Eintritt 5 Euro
Jetztmusikfestival
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag 24.03.2012</strong></p>
<p>Beginn 21 Uhr</p>
<p><span id="more-540"></span></p>
<p>Als Special zum Jetztmusikfestival 2012 wird Strümpfe Hausleser und DJ Claudius Kaboth zu UNREIN 5 wieder Literatur unter der Gürtellinie vorstellen und in seiner einzigartigen multi-medialen Art und Weise zum Besten geben.</p>
<p>Schamrote Köpfe sind an diesem Abend garantiert!</p>
<p>Adults only!</p>
<p>Einlass 20 Uhr</p>
<p>Eintritt 5 Euro</p>
<p><a href="http://www.jetztmusikfestival.de" target="_blank"><strong>Jetztmusikfestival</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The 3rd Supper Christa von Seckendorff</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-03/the-3rd-supper-christa-von-seckendorff</link>
		<comments>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-03/the-3rd-supper-christa-von-seckendorff#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[ Fotografie &#038; Objekte
Vernissage :  Freitag 09.03.2012 Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr

Ausstellungsdauer: 09.03. – 31.03.2012
Christa von Seckendorffs Arbeiten sind Fähren ins Unbewusste. Mühelos überwindet ihre Formensprache die rationalen Oberflächenstrukturen, dringt tief in die innere Abgründigkeit des Betrachters vor, spült Stimmungen und Bilder ins Bewusstsein. Hier verdichten sich dann Emotionen und Affekte, kulturell und stammesgeschichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Fotografie &#038; Objekte</strong></p>
<p><strong>Vernissage :  Freitag 09.03.2012 Lounge &amp; Drinks </strong><strong>ab 20 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-532"></span></p>
<p>Ausstellungsdauer: 09.03. – 31.03.2012</p>
<p>Christa von Seckendorffs Arbeiten sind Fähren ins Unbewusste. Mühelos überwindet ihre Formensprache die rationalen Oberflächenstrukturen, dringt tief in die innere Abgründigkeit des Betrachters vor, spült Stimmungen und Bilder ins Bewusstsein. Hier verdichten sich dann Emotionen und Affekte, kulturell und stammesgeschichtlich engrammierte Erinnerungsfragmente zu einer diffusen Gemengelage. Psychische Tiefenschichten auf eine moderne Bildebene gehievt, das könnte – in aller Verkürzung – eine treffende Umschreibung ihres Werkes sein. Handwerklich ausgereift, hat Christa von Seckendorff eine unique Handschrift entwickelt. Im Crossover-Verfahren arbeitet sie mit verschiedensten Techniken. So basieren ihre großformatigen Pigmentdrucke zum Beispiel auf Objektcollagen, die dann fotografisch, zuweilen auch digital, auf zwei Dimensionen eingeflacht werden. Ob Fotografie oder Collage, Malerei und Radierung: Christa von Seckendorffs künstlerische Position fordert den Betrachter immer wieder neu &#8211; und aufs Äußerste.<br />
(Heinz Hachel, fundart 21)</p>
<p></strong> <a href="http://www.christa-von-seckendorff.de" target="_blank"><strong>Christa von Seckendorff</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The 2nd Supper Helen Acosta Michael Volkmer</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-02/the-2nd-supper-helen-acosta-michael-volkmer</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[ Manche gehen lieber in den Wald 
Vernissage :  Freitag 03.02.2012 Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr

Objekte, Konzepte &#038; Installation
Ausstellungsdauer: 03.02. – 19.02.2012
Helen Acosta 
Meine Arbeiten sind Bauernzöpfe. Die drei Strähnen, die in jeder Arbeitzusammen geflochten werden, sind: Ironie, Mystik und Brauchtum.
Mal sind Ironie und Brauchtum sichtbar und Mystik versteckt sich im Rücken desZopfes. Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Manche gehen lieber in den Wald </strong></p>
<p><strong>Vernissage :  Freitag 03.02.2012 Lounge &amp; Drinks </strong><strong>ab 20 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-519"></span></p>
<p>Objekte, Konzepte &#038; Installation</p>
<p>Ausstellungsdauer: 03.02. – 19.02.2012</p>
<p>Helen Acosta </p>
<p>Meine Arbeiten sind Bauernzöpfe. Die drei Strähnen, die in jeder Arbeitzusammen geflochten werden, sind: Ironie, Mystik und Brauchtum.</p>
<p>Mal sind Ironie und Brauchtum sichtbar und Mystik versteckt sich im Rücken desZopfes. Mal ist Mystik vorne, zusammen mit Ironie, während Brauchtum<br />
unsichtbar bleibt. </p>
<p>Ausgehend von persönlichen Alltagsfragen und -bedürfnissen flechte ichLösungen in meine Arbeiten ein, die sich oft auf den Kunstbetrieb selbstbeziehen oder aber auch darüber hinausweisen.</p>
<p>Zum Beispiel der Pokal: </p>
<p>Objekt, 2010, 2.650 Strohhalmen und Tesafilm</p>
<p>Sie Sind Künstler? Und Sie haben dieses Jahr keinen Preis gewonnen?<br />
Macht Nichts!<br />
Mieten Sie eine Woche lang diesen Pokal, um Ihre Motivation wieder<br />
aufzubauen.<br />
Heben Sie ihn privat hoch rüsten sich für den harten Kunstbetrieb!<br />
Mietmöglichkeit: helen@helenacosta.de</p>
<p>www.helenacosta.de</p>
<p>Michael Volkmer zeigt ganz neue für Strümpfe konzipierte Arbeiten</p>
<p>www.michael-volkmer.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The 1st supper 2012</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-01/the-1st-supper-2012</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[FUNDUS &#8211; 3 Jahre Strümpfe, 33 Ausstellungen, 44 Künstler 
Vernissage :  Freitag 06.01.2012 Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr

Für die erste Ausstellung des Jahres 2012 haben wir unseren Schlafzimmer-Fundus gesichtet und dabei Werke unserer Künstler entdeckt, die Sie uns geschenkt, mit uns getauscht oder als Leihgabe hier vergessen haben haben. Beeindruckt von der Vielfalt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FUNDUS &#8211; 3 Jahre Strümpfe, 33 Ausstellungen, 44 Künstler </strong></p>
<p><strong>Vernissage :  Freitag 06.01.2012 Lounge &amp; Drinks </strong><strong>ab 20 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-513"></span></p>
<p>Für die erste Ausstellung des Jahres 2012 haben wir unseren Schlafzimmer-Fundus gesichtet und dabei Werke unserer Künstler entdeckt, die Sie uns geschenkt, mit uns getauscht oder als Leihgabe hier vergessen haben haben. Beeindruckt von der Vielfalt der Arbeiten aus 33 Ausstellungen mit über 40 Künstlern,  haben wir uns entschlossen diese Sammlung in unserer 3-Jahre-Jubiläumsausstellung zu zeigen. </p>
<p>Wir freuen uns diese spannende Überraschung mit Euch zu teilen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frohes Fest und Guten Rutsch!</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-12/frohes-fest-und-guten-rutsch</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wünschen unseren lieben Freunden und Gästen schöne Weihnachten und ein tolles &#38; spannendes Jahr 2012!
Wir sehen uns wieder ab 06. Januar&#8230;.
Euer Strümpfe-Team
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wünschen unseren lieben Freunden und Gästen schöne Weihnachten und ein tolles &amp; spannendes Jahr 2012!</p>
<p>Wir sehen uns wieder ab 06. Januar&#8230;.</p>
<p>Euer Strümpfe-Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The last supper Sebastian Rogler Hell is in Hello</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-11/the-last-supper-2011-sebastian-rogler</link>
		<comments>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-11/the-last-supper-2011-sebastian-rogler#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Hell is in Hello
Malerei, Zeichnung, Collage
Vernissage :  Freitag 02.12.2011  Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 02.12. – 18.12.2011

Sebastian Rogler verwendet für seine Malereien, Zeichnungen und Collagen meist schon existierendes und vorgefundenes Bildmaterial. Angesichts millionenfach verbreiteter Motive vermeidet er es, die Welt noch einmal im Bild zu erfinden, vielmehr mischt er sich in den Umlauf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hell is in Hello</strong></p>
<p>Malerei, Zeichnung, Collage</p>
<p>Vernissage :  Freitag 02.12.2011  Lounge &amp; Drinks ab 20 Uhr</p>
<p>Ausstellungsdauer: 02.12. – 18.12.2011</p>
<p><span id="more-492"></span></p>
<p>Sebastian Rogler verwendet für seine Malereien, Zeichnungen und Collagen meist schon existierendes und vorgefundenes Bildmaterial. Angesichts millionenfach verbreiteter Motive vermeidet er es, die Welt noch einmal im Bild zu erfinden, vielmehr mischt er sich in den Umlauf der vorhandenen Bilder ein, um diese zu trans-formieren und durch neue Anordnungssysteme zu kommentieren. Es entstehen „gespielte Bilder“, deren Assoziationsmöglichkeiten einen unerschöpflichen Fundus für seine Bildinhalte oder mögliche Geschichten darstellen. Er überführt eine ursprünglich hochpolitisch gemeinte künstlerische Strategie in die postideologische Gegenwart, in der Überzeugungen ihre Unerschütterlichkeit eingebüßt haben. Jene Vorgehensweise kann distanziert-ironisch, subtil, aber ebenso gut obsessiv sein und in dieser Besessenheit eine Aura zurückgewinnen, die man schon längst verloren glaubte.</p>
<p>CV: 1961 geboren in Tübingen; 1983-86 Ausbildung zum Restaurator für Gemälde, Skulpturen und Wand-malerei im Atelier Prof. Ingenhoff, Tübingen; 1986-91 Studium Freie Graphik mit Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Peter Grau und Wolfgang Gäfgen; 1991-1993 Aufbaustudium (Meisterklasse) ebenda; seit 1993 Künstlergruppe DAS DEUTSCHE HANDWERK (mit Thomas Raschke); 1994/95 Arbeitsaufenthalte Wien und USA; 1995–2001 Künstlergruppe „Die Weissenhofer“ mit M.Beckmann, J.Mandernach, T.Raschke, U.Schäfer; 1996 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg; 1997/1998 Lehr-auftrag an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim; 1998 Stipendium Künstlerhaus Kloster Cismar; seit 1999 Atelier Berlin; 1999/2001 Stipendium Cité Internationale des Arts Paris; 2000-2009 Father in Residence (Olga); Mitglied im Deutschen Künstlerbund e.V. sowie im Künstlerbund Baden-Württemberg e.V.</p>
<p>Lebt in Berlin und Tübingen.<br />
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<a style="cursor: pointer; color: #3b5998; text-decoration: none;" rel="nofollow nofollow" href="http://www.sebastian-rogler.de/" target="_blank">www.sebastian-rogler.de</a></p>
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