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	<title>Strümpfe Jungbusch</title>
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	<description>the supper artclub</description>
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		<title>The 2nd Supper Helen Acosta Michael Volkmer</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2012-02/the-2nd-supper-helen-acosta-michael-volkmer</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[ Manche gehen lieber in den Wald 
Vernissage :  Freitag 03.02.2012 Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr

Objekte, Konzepte &#038; Installation
Ausstellungsdauer: 03.02. – 19.02.2011
Helen Acosta 
Meine Arbeiten sind Bauernzöpfe. Die drei Strähnen, die in jeder Arbeitzusammen geflochten werden, sind: Ironie, Mystik und Brauchtum.
Mal sind Ironie und Brauchtum sichtbar und Mystik versteckt sich im Rücken desZopfes. Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Manche gehen lieber in den Wald </strong></p>
<p><strong>Vernissage :  Freitag 03.02.2012 Lounge &amp; Drinks </strong><strong>ab 20 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-519"></span></p>
<p>Objekte, Konzepte &#038; Installation</p>
<p>Ausstellungsdauer: 03.02. – 19.02.2011</p>
<p>Helen Acosta </p>
<p>Meine Arbeiten sind Bauernzöpfe. Die drei Strähnen, die in jeder Arbeitzusammen geflochten werden, sind: Ironie, Mystik und Brauchtum.</p>
<p>Mal sind Ironie und Brauchtum sichtbar und Mystik versteckt sich im Rücken desZopfes. Mal ist Mystik vorne, zusammen mit Ironie, während Brauchtum<br />
unsichtbar bleibt. </p>
<p>Ausgehend von persönlichen Alltagsfragen und -bedürfnissen flechte ichLösungen in meine Arbeiten ein, die sich oft auf den Kunstbetrieb selbstbeziehen oder aber auch darüber hinausweisen.</p>
<p>Zum Beispiel der Pokal: </p>
<p>Objekt, 2010, 2.650 Strohhalmen und Tesafilm</p>
<p>Sie Sind Künstler? Und Sie haben dieses Jahr keinen Preis gewonnen?<br />
Macht Nichts!<br />
Mieten Sie eine Woche lang diesen Pokal, um Ihre Motivation wieder<br />
aufzubauen.<br />
Heben Sie ihn privat hoch rüsten sich für den harten Kunstbetrieb!<br />
Mietmöglichkeit: helen@helenacosta.de</p>
<p>www.helenacosta.de</p>
<p>Michael Volkmer zeigt ganz neue für Strümpfe konzipierte Arbeiten</p>
<p>www.michael-volkmer.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The 1st supper 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[FUNDUS &#8211; 3 Jahre Strümpfe, 33 Ausstellungen, 44 Künstler 
Vernissage :  Freitag 06.01.2012 Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr

Für die erste Ausstellung des Jahres 2012 haben wir unseren Schlafzimmer-Fundus gesichtet und dabei Werke unserer Künstler entdeckt, die Sie uns geschenkt, mit uns getauscht oder als Leihgabe hier vergessen haben haben. Beeindruckt von der Vielfalt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FUNDUS &#8211; 3 Jahre Strümpfe, 33 Ausstellungen, 44 Künstler </strong></p>
<p><strong>Vernissage :  Freitag 06.01.2012 Lounge &amp; Drinks </strong><strong>ab 20 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-513"></span></p>
<p>Für die erste Ausstellung des Jahres 2012 haben wir unseren Schlafzimmer-Fundus gesichtet und dabei Werke unserer Künstler entdeckt, die Sie uns geschenkt, mit uns getauscht oder als Leihgabe hier vergessen haben haben. Beeindruckt von der Vielfalt der Arbeiten aus 33 Ausstellungen mit über 40 Künstlern,  haben wir uns entschlossen diese Sammlung in unserer 3-Jahre-Jubiläumsausstellung zu zeigen. </p>
<p>Wir freuen uns diese spannende Überraschung mit Euch zu teilen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Frohes Fest und Guten Rutsch!</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-12/frohes-fest-und-guten-rutsch</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wünschen unseren lieben Freunden und Gästen schöne Weihnachten und ein tolles &#38; spannendes Jahr 2012!
Wir sehen uns wieder ab 06. Januar&#8230;.
Euer Strümpfe-Team
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wünschen unseren lieben Freunden und Gästen schöne Weihnachten und ein tolles &amp; spannendes Jahr 2012!</p>
<p>Wir sehen uns wieder ab 06. Januar&#8230;.</p>
<p>Euer Strümpfe-Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The last supper Sebastian Rogler Hell is in Hello</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-11/the-last-supper-2011-sebastian-rogler</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Hell is in Hello
Malerei, Zeichnung, Collage
Vernissage :  Freitag 02.12.2011  Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 02.12. – 18.12.2011

Sebastian Rogler verwendet für seine Malereien, Zeichnungen und Collagen meist schon existierendes und vorgefundenes Bildmaterial. Angesichts millionenfach verbreiteter Motive vermeidet er es, die Welt noch einmal im Bild zu erfinden, vielmehr mischt er sich in den Umlauf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hell is in Hello</strong></p>
<p>Malerei, Zeichnung, Collage</p>
<p>Vernissage :  Freitag 02.12.2011  Lounge &amp; Drinks ab 20 Uhr</p>
<p>Ausstellungsdauer: 02.12. – 18.12.2011</p>
<p><span id="more-492"></span></p>
<p>Sebastian Rogler verwendet für seine Malereien, Zeichnungen und Collagen meist schon existierendes und vorgefundenes Bildmaterial. Angesichts millionenfach verbreiteter Motive vermeidet er es, die Welt noch einmal im Bild zu erfinden, vielmehr mischt er sich in den Umlauf der vorhandenen Bilder ein, um diese zu trans-formieren und durch neue Anordnungssysteme zu kommentieren. Es entstehen „gespielte Bilder“, deren Assoziationsmöglichkeiten einen unerschöpflichen Fundus für seine Bildinhalte oder mögliche Geschichten darstellen. Er überführt eine ursprünglich hochpolitisch gemeinte künstlerische Strategie in die postideologische Gegenwart, in der Überzeugungen ihre Unerschütterlichkeit eingebüßt haben. Jene Vorgehensweise kann distanziert-ironisch, subtil, aber ebenso gut obsessiv sein und in dieser Besessenheit eine Aura zurückgewinnen, die man schon längst verloren glaubte.</p>
<p>CV: 1961 geboren in Tübingen; 1983-86 Ausbildung zum Restaurator für Gemälde, Skulpturen und Wand-malerei im Atelier Prof. Ingenhoff, Tübingen; 1986-91 Studium Freie Graphik mit Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Peter Grau und Wolfgang Gäfgen; 1991-1993 Aufbaustudium (Meisterklasse) ebenda; seit 1993 Künstlergruppe DAS DEUTSCHE HANDWERK (mit Thomas Raschke); 1994/95 Arbeitsaufenthalte Wien und USA; 1995–2001 Künstlergruppe „Die Weissenhofer“ mit M.Beckmann, J.Mandernach, T.Raschke, U.Schäfer; 1996 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg; 1997/1998 Lehr-auftrag an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim; 1998 Stipendium Künstlerhaus Kloster Cismar; seit 1999 Atelier Berlin; 1999/2001 Stipendium Cité Internationale des Arts Paris; 2000-2009 Father in Residence (Olga); Mitglied im Deutschen Künstlerbund e.V. sowie im Künstlerbund Baden-Württemberg e.V.</p>
<p>Lebt in Berlin und Tübingen.<br />
___<br />
<a style="cursor: pointer; color: #3b5998; text-decoration: none;" rel="nofollow nofollow" href="http://www.sebastian-rogler.de/" target="_blank">www.sebastian-rogler.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>The 10th supper Christopher Vazansky</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-11/the-10th-supper-2011-christopher-vazansky</link>
		<comments>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-11/the-10th-supper-2011-christopher-vazansky#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Malerei
Vernissage :  Freitag 04.11.2011  Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr

Über meine Arbeit:
Meine Arbeiten leben von einem systemlosen Sammeln von Motiven:
Zufällige Begegnungen aus meinem Alltag, wachgerufene Erinnerungen, Mythen, Bilder
aus den Massenmedien, Worte, die um mich herum gesprochen oder gesungen werden
oder in meinen Gedanken herumspuken.
Daraus entstehen Kompositionen, in denen sich diese unterschiedlichen Sphären zu
neuen Welten zusammensetzen.
Ausstellungsdauer: 04.11. – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Malerei</p>
<p>Vernissage :  Freitag 04.11.2011  Lounge &amp; Drinks ab 20 Uhr<br />
<span id="more-466"></span></p>
<p>Über meine Arbeit:</p>
<p>Meine Arbeiten leben von einem systemlosen Sammeln von Motiven:<br />
Zufällige Begegnungen aus meinem Alltag, wachgerufene Erinnerungen, Mythen, Bilder<br />
aus den Massenmedien, Worte, die um mich herum gesprochen oder gesungen werden<br />
oder in meinen Gedanken herumspuken.<br />
Daraus entstehen Kompositionen, in denen sich diese unterschiedlichen Sphären zu<br />
neuen Welten zusammensetzen.</p>
<p>Ausstellungsdauer: 04.11. – 19.11.2011</p></blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The 9th supper Margret Eicher    Adi Hösle</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-10/the-9th-supper-margret-eicher-adi-hosle</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Margret Eicher &#38; Adi Hösle 
Kalibrierung I  - Fremdbestimmte Wirklichkeiten
Vernissage :  Freitag 07.10.2011  Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr

Wenn die augenscheinliche Oberfläche welterklärender Massenmedien fragwürdig und die Bild- und Sprachkontexte unglaubwürdig werden, wahren künstlerische Prozesse heilende Kräfte wie Definition und Kausalitäten, Verdichtung und Extraktion, Vision und Rückversicherung. Die hierin liegenden quasi-religiöse Merkmale sind nicht gesucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Margret Eicher &amp; Adi Hösle </strong></p>
<p><strong>Kalibrierung I  - </strong><strong>Fremdbestimmte Wirklichkeiten</strong></p>
<p><strong>Vernissage :  Freitag 07.10.2011  Lounge &amp; Drinks </strong><strong>ab 20 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-455"></span></p>
<p>Wenn die augenscheinliche Oberfläche welterklärender Massenmedien fragwürdig und die Bild- und Sprachkontexte unglaubwürdig werden, wahren künstlerische Prozesse heilende Kräfte wie Definition und Kausalitäten, Verdichtung und Extraktion, Vision und Rückversicherung. Die hierin liegenden quasi-religiöse Merkmale sind nicht gesucht, aber hinnehmbar.</p>
<p>Margret Eicher und Adi Hösle analysieren mit unterschiedlichen Methoden und in einer kaum vergleichbaren Werkästhetik Bezüge zwischen Bildsprache und wahrnehmungspsychologischen Mustern. Sie stellen darin Fragen nach Auswegen, bieten Modelle und wissen doch um deren Fragilität. Die Blickrichtung in ihrer Arbeit zielt dabei auf gesellschaftliche und systemische Relevanz in einem sich immer schneller drehenden Wirklichkeitskarussell.</p>
<p>Eicher transformiert Motive, Bildsprache und „Muster“ tagesaktueller Medien in großformatige Bildteppiche und zitiert dabei jene in Adelsgesellschaften populären Bildträger der Macht. Diese mutieren hier zu digitalen Bildkonvoluten und industriellen Produkten zeitgenössischer Herstellungsprozesse. Die Künstlerin vereint in ihren Sujets Stereotypen aus Politik und Werbung, Zeitschriften, Comics und Film zu digitalen Collagen. In ihrer barocken Opulenz konterkarieren die digitalen Tapisserien die Massenproduktion von Bildern. Die Macht der Bilder in ihrer inflationären öffentlichen Präsenz wird durch ihre zugespitzte Aneignung und Interpretation thematisiert.</p>
<p>Hösle bezeichnet sich als <strong>“</strong>Retrogradist”. Er iniziiert als solcher künstlerisch-aktionistische Umgestaltungsprozesse, die ihre Erfahrungsobjekte auf deren Wesensgehalt zurück führen. In diesem Zusammenhang steht auch die Rückführung von fremden Kunstwerken auf ihren ästhetischen „Quellcode“.</p>
<p>Dabei geht es um die „Hintergrundinformation“ des Bildes, oder um das Konzentrat des Bildes in seiner „objektivierten“ Form wie im Werksatz <strong>„Gentianablau“</strong>, sowie von <strong>„Satte Farben vor Schwarz“</strong>. Für diese Konzepte ließ der Künstler eine Software schreiben, die ein Bild in seinen digitalen code umrechnet. Je nach Grösse des Bildes entstehen Zahlenreihen von mehreren 10 Millionen 1 und 0, z.b. 100111010110001 &#8230;&#8230;</p>
<p>Der binäre Code in seiner mathematischen Eindeutigkeit postuliert die Objektivierbarkeit des Bildes. Der geringste Eingriff (Fragilität) in den mathematischen Code erzeugt jedoch ein neues Bild. Ein bildhaftes Artefact wird aufgelöst und es entsteht in einem <strong>„retrograden Prozess“ </strong>eine neue Bildform, die ein „Verborgenes“, das „An sich sein“ eines Bildes, sichtbar macht. Sichtbarer und nicht-sichtbarer Inhalt des Bildes allgemein werden thematisiert. Würde man die digitalen Codes wieder in Farben umrechnen, entstünde erneut das Ursprungsbild (ein Verfahren, das u.a. auch in der Langzeitspeicherung spezifisch angewendet wird).</p>
<p>In einem gemeinsamen Ausstellungskonzept von Margret Eicher und Adi Hösle entsteht somit das Kondensat des Kondensats: bildnerische Transformationen, die das Bild als Erkenntismedium in Frage stellen, sowie dessen Grenzen thematisieren.</p>
<p>Auf die Ausstellungssituation bezogen, bedeutet dies die Inszenierung eines „dekorativen“ Raumes: Die Tapisserien in ihrer monumentalen Erscheinung sind konfrontiert mit ihrem ebenfalls wandfüllenden, jedoch teils tapetenartig, teils als Fotos applizierten Quellkodemuster. Je nach Möglichkeiten des Ausstellungsortes kann hieraus ein höchst reizvoller, wahrnehmungsdiskursiver Parcours entstehen, der den Betrachter Kognitionen und Imaginationen im Bilderkennen erleben lässt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The 8th supper Thorsten Tenberken Nebula Forte Keiner von uns</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-09/the-8th-supper-thorsten-tenberken-nebula-forte-keiner-von-uns</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 08:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Vernissage :  Freitag 09.09.2011  Lounge &#38; Drinks ab 22 Uhr

Thorsten Tenberken &#8211; Nebula Forte Keiner von uns
 
In den  Bilder und Video -Loops tummeln sich  u.a. eifersüchtige Doppelgänger, die unermüdlich gegen selbst erschaffene Spielregeln ankämpfen, ohne sich aus dem Teufelskreis der ewigen Wiederkehr befreien zu können.
Während z.B. &#8220;Plagiat“ einen &#8220;Freiluftmaler&#8221; und seine ebenfalls malenden, eifersüchtigen Doppelgänger im Kampf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vernissage :  Freitag 09.09.2011  Lounge &amp; Drinks </strong><strong>ab 22 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-443"></span></p>
<p><strong>Thorsten Tenberken &#8211; Nebula Forte Keiner von uns</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div style="font-family: Arial; font-size: 11px; line-height: 24px;">In den  Bilder und Video -Loops tummeln sich  u.a. eifersüchtige Doppelgänger, die unermüdlich gegen selbst erschaffene <span style="font-family: Arial; font-size: 11px; line-height: 24px;">Spielregeln ankämpfen, ohne sich aus dem Teufelskreis der ewigen Wiederkehr befreien zu können.</span></div>
<div style="font-family: Arial; font-size: 11px; line-height: 24px;">Während z.B.<span style="font-family: Arial; font-size: 11px; line-height: 24px;"> &#8220;Plagiat“ einen &#8220;Freiluftmaler&#8221; und seine ebenfalls malenden, eifersüchtigen Doppelgänger im Kampf um Authentizität </span><span style="font-family: Arial; font-size: 11px; line-height: 24px;">zeigt, geht es in &#8220;Keiner von uns&#8221; um die Ausgrenzung eines der Ihren als Sündenbock. (Anders als bei</span> der (kölner) Karnevalstradition wird bei dieser  &#8221;Nubbel &#8211; Verbrennung&#8221;, allerdings keine Strohpuppe verbrannt..)</div>
<div style="font-family: Arial; font-size: 11px; line-height: 24px;">Teilweise knüpfen diese und ähnliche Filme thematisch an das Doppelgänger-motiv der literarischen Romantik an und thematisieren den Begriff der Authentizität im Medienzeitalter und die &#8220;Rolle&#8221; des Künstlers. Die Arbeit mit dem Doppelgänger-Motiv hatte allerdings auch einen praktischen Nutzen für die Arbeitsweise (z.B. keine zeitliche Abhängigkeit von Schauspielern) und war nicht zuletzt auch der Vorliebe geschuldet, sämtliche Rollen selber spielen zu wollen.</div>
<div style="font-family: Arial; font-size: 11px; line-height: 24px;">Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Festival <a href="http://www.wunderderpraerie.de" target="_blank"><strong>Wunder der Prärie</strong></a> statt </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The 7th supper Tine Melzer Rutger Emmelkamp</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-07/the-7th-supper-tine-melzer-rutger-emmelkamp</link>
		<comments>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-07/the-7th-supper-tine-melzer-rutger-emmelkamp#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 07:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Vernissage :  Freitag 08.07.2011  Lounge &#38; Drinks ab 20 Uhr

VARIATIONEN – VARIATIONS
Rutger Emmelkamp und Tine Melzer haben spezielle für diese Ausstellung einen Arbeitsdialog initiiert, in dem kleine Werke aufeinander reagieren. Diese Variationen umspannen das Thema der Übersetzung als paradoxale Bewegung: jede Interpretation ist zugleich eine Annäherung an eine gemeinsamen Bedeutung sowie eine Verschiebung sichtbarer Aspekte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vernissage :  Freitag 08.07.2011  Lounge &amp; Drinks </strong><strong>ab 20 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-435"></span></p>
<p><strong>VARIATIONEN – VARIATIONS</strong></p>
<p><strong>Rutger Emmelkamp</strong> und <strong>Tine Melzer</strong> haben spezielle für diese Ausstellung einen <strong>Arbeitsdialog</strong> initiiert, in dem kleine Werke aufeinander reagieren. Diese Variationen umspannen das Thema der Übersetzung als paradoxale Bewegung: jede Interpretation ist zugleich eine Annäherung an eine gemeinsamen Bedeutung sowie eine Verschiebung sichtbarer Aspekte. Zu sehen sind verschiedene Versionen und Variationen an der Grenze von &#8216;object trouvé&#8217;, &#8216;ready made&#8217;, und Miniaturen. Beide zeigen den Prozess des Dialogs sowie eigene Werke aus ihrer individuellen Arbeitspraxis.</p>
<p><strong>Tine Melzer</strong> (*1978, D) ist freischaffende Künstlerin und Kunstdozentin. Sie hat Bildende Kunst und Philosophie studiert und erforscht für ihr PhD die Grenzgebieten zwischen Wort und Bild. Melzer will in ihren Textinstallationen, Büchern und Werken im öffentlichen Raum sichtbar machen, was Sprache ist und wie wir von ihr umgeben und beeinflusst werden.</p>
<p><strong>Rutger Emmelkamp</strong> (*1975, NL) lebt  und arbeitet in Amsterdam. Er machte seinen Abschluss in Bildender Kunst in 2001 an der Gerrit Rietveld Academie. Seit 2005 ist er dort Dozent. Er erhielt verschiedene nationale und internationale Stipendien und hatte Soloausstellungen in den Niederlanden und im Ausland. Seine Arbeit beinhaltet Installation, Skulptur, Zeichnung und Malerei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The 6th supper Jonas Lundius Björn Knapp</title>
		<link>http://struempfe-jungbusch.de/allgemein/2011-06/the-6th-supper-jonas-lundius-bjorn-knapp</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 16:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vernissage:    Freitag 10.06.2011 ab 20 Uhr 

Die teils fein ziselierten, teils kräftig ausgehobelten Holzreliefs von Björn Knapp entführen unsere Wahrnehmung in die unterschiedlichsten Ebenen von imaginären und realen Porträts, Geschichte und Geschichten. Manche der Arbeiten nähern sich einem konkreten Abbild an, andere umschreiben einen allgemeinen Bildtypus, wieder andere deuten mit zart gesetzten Linien Vorstellungen vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
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<p><strong><strong>Vernissage:    Freitag 10.06.2011 ab 20 Uhr </strong></strong></p>
<p><span id="more-427"></span></p>
<p>Die teils fein ziselierten, teils kräftig ausgehobelten Holzreliefs von <strong>Björn Knapp</strong> entführen unsere Wahrnehmung in die unterschiedlichsten Ebenen von imaginären und realen Porträts, Geschichte und Geschichten. Manche der Arbeiten nähern sich einem konkreten Abbild an, andere umschreiben einen allgemeinen Bildtypus, wieder andere deuten mit zart gesetzten Linien Vorstellungen vom Bildnis eines bekannten oder unbekannten Menschenbildes an.</p>
<p><strong>Jonas Lundius </strong>erschafft und komponiert farbgewaltige, großformatige Bilderwelten mit verschiedenen (Raum-) Ebenen. Diese sind erzählerisch komplex, von vordergründig amüsant, frech bis zu böse und kritisch, greift er doch aktuelle Erscheinungen in seinen Arbeiten auf.</p>
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		<title>Freitag 27.05.2011 KKSINGS &#8211; LIVE KONZERT</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzert ab 21.30 Uhr

Klaus “KK“ Kummer, Produzent, Musiker und Alter Ego der Bands COLE und ZANE öffnet im Rahmen eines unplugged-Gigs den Blick hinter die Kulissen seines kleinen Indie-Labels ”Down At The Dogs&#8221;. Jetzt stellt er bei uns sein neues Solo-Projekt ”KKsings&#8221; vor.
Eine Gitarre, eine Stimme und jede Menge Songs über sein &#8220;Hundeleben&#8221; das sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konzert ab 21.30 Uhr</p>
<p><span id="more-416"></span></p>
<p>Klaus “KK“ Kummer, Produzent, Musiker und Alter Ego der Bands COLE und ZANE öffnet im Rahmen eines unplugged-Gigs den Blick hinter die Kulissen seines kleinen Indie-Labels ”Down At The Dogs&#8221;. Jetzt stellt er bei uns sein neues Solo-Projekt ”KKsings&#8221; vor.</p>
<p>Eine Gitarre, eine Stimme und jede Menge Songs über sein &#8220;Hundeleben&#8221; das sind die Zutaten mit denen er den Abend akustisch und emotional zum klingen bringt. Songs die berühren, bewegen, verzaubern, mitreißen, leicht sind, schwer sind, und einen nie ungetroffen zurück lassen.</p>
<p>Aber Achtung: &#8230;„der will nur spielen!&#8221;</p>
<p>Foto: Tina Cornils ©</p>
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