THE 4TH SUPPER 2010

THE 4TH SUPPER 2010

KATJA SCHARKOWSKI – Fotografie/Video

JOSEPH HEEG – Malerei

VERNISSAGE: 09. & 10.04.2010 AB 20 UHR

Katja Scharkowski
Fotografie, Video

Soziales Gefüge und wie sich der Einzelne darin zurechtfindet sind zentrale Punkte in den Arbeiten der Künstlerin Katja Scharkowski. Das Normative und das scheinbar anhaltende Arrangement mit dem Konformen steht im Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Was allgemeingültig Akzeptanz findet wird hinterfragt und kritisch beleuchtet. Die Künstlerin bezieht sich hier sowohl auf geschlechter-spezifische Symbolik, als auch auf allgemeingültige Verständnis- und Verständigungsprozesse. Auch die Kommunikation des Menschen mit seiner Umgebung und der Gestaltung des Raumes als Spiegel der Gesellschaft und deren Wertinhalte sind Bestandteil ihrer Arbeiten.

Joseph Heeg
Malerei

Der in Amerika geborene Maler Joseph Heeg zeigt hier seine neuesten Arbeiten – meist monochrom und kleinformatig. Die Arbeiten aus den Jahren 2009 und 2010 entstanden parallel in Gruppen und dies erklärt warum manche figurative Arbeit sich ins Abstrakte wandelt und umgekehrt – flüchtige und unscheinbare Dinge oder Augenblicke werden eingefangen und auf der Leinwand fixiert. Heeg benutzt wie er es nennt „substandart“ Fotos aus dem TV, Filmen, Landschaften aus fahrenden Autos oder dem Internet.

Vernissage:  Freitag 09. & Samstag 10.04.2010 Lounge & Drinks
Midissage :  Freitag 16. & Samstag 17.04.2010 Lounge & Drinks
Finissage:    Freitag 23. & Samstag 24.04.2010 Lounge & Drinks

Specia-Event: Das Violinduo in concert
Freitag 30.04.2010 ab 20 Uhr

Die Geschwister Christoph und Marie-Luise Dingler sind die Spezialisten für die Gattung Violinduo. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht diese Tradition zu bewahren und zu neuer Blüte zu bringen. Sie kennen alle Duos, von Frühbarock bis Moderne und geben Konzerte mit Uraufführungen ihnen eigens gewidmeter Werke. Aus der 3. Musikergeneration stammend, studieren die beiden zusammen bei Prof. Bratchkova in Mannheim. In einem musikalischen Umfeld aufgewachsen – der Großvater Kapellmeister, die Mutter A-Kantorin und Cembalistin – erreichen sie ein höchstes Maß an Zusammenspiel und Klangidentität, das nur durch den gemeinsamen Lebenslauf und das beständige gemeinsame Proben erreicht werden kann.